MIT VIRTUAL REALITY UND AUGMENTED REALITY PRODUKTE, PROZESSE UND RÄUME ERLEBBAR MACHEN.

Wir realisieren immersive Formate mit VR, AR und Projection Mapping für den Einsatz auf Messen und Events, im Vertrieb sowie in Schulungen und Präsentationen.

Sechs Gründe für überzeugende Projekte mit VR, AR und Projection Mapping.

Über 20 Jahre Erfahrung in Film und Inszenierung

Unsere Wurzeln in der Filmproduktion prägen auch unsere immersiven Projekte. Wir verbinden filmisches Erzählen mit 3D, Sound und räumlicher Gestaltung.

Komplexe Inhalte werden zum Erlebnis

Produkte, Prozesse und Arbeitswelten werden nicht nur gezeigt. Nutzer tauchen ein, erkunden Funktionen und erschließen sich Zusammenhänge selbst. Das schafft Verständnis und weckt Begeisterung.

TECHNIK, DIE EINEM KLAREN ZIEL FOLGT

Wir beginnen nicht bei der Brille oder dem Projektor, sondern bei der Frage, was Menschen verstehen, erleben oder selbst tun sollen. Erst daraus entsteht das passende immersive Format.

Klare Abläufe und feste Ansprechpartner

Sie erhalten einen festen Ansprechpartner, transparente Abstimmungen und klar definierte Freigaben für Gestaltung, Funktion, Technik und Einsatz.

Minimaler Aufwand für Ihr Team

Wir strukturieren die Inhalte, koordinieren die Umsetzung und binden Ihre Fachleute nur dort ein, wo ihre Expertise wirklich benötigt wird.

DAS FORMAT FOLGT DER AUFGABE

Zielgruppe, Einsatzort, Inhalte und vorhandenes Material bestimmen, welche Lösung sinnvoll ist. So entsteht kein Format nach Schema F, sondern eine Anwendung, die für ihren konkreten Zweck entwickelt wurde.

Von virtuellen Welten bis zur Inszenierung ganzer Räume

Immersive Projekte können ganz unterschiedlich aussehen. Stereoskopische 360-Grad-Aufnahmen und interaktive VR-Anwendungen versetzen Nutzer an reale Orte oder in vollständig digitale Welten. Dort lösen sie Aufgaben, bedienen virtuelle Elemente mit Controllern und erhalten je nach Anwendung auch haptisches Feedback. AR und Mixed Reality gehen den umgekehrten Weg: Sie holen digitale Maschinen und Produkte in den realen Raum, wo diese platziert, skaliert, gedreht, konfiguriert und aus allen Perspektiven erkundet werden können. Mit Projection Mapping bespielen wir außerdem einzelne Objekte oder ganze Räume.Entscheidend ist, was solche Formate bei Menschen auslösen. Sie können junge Menschen für einen Beruf begeistern, komplexe Maschinen im Vertrieb unabhängig vom Standort präsentieren oder digitale Inhalte vom Bildschirm lösen und in den Raum bringen. 

In dieser Imagefilm Produktion für GAYKO erzählt ein Fenster seine eigene Geschichte, ohne dass wir zunächst wissen, wer eigentlich zu uns spricht. Eine weibliche Off-Stimme begleitet uns durch emotionale Bilder und erzählt von Licht, Natur, Wärme, Geborgenheit und Sicherheit. Erst am Ende löst sich der besondere Clou des Films auf: Die vermeintliche Erzählerin ist das GAYKO-Fenster selbst. Durch diesen überraschenden Perspektivwechsel werden die Eigenschaften des Produkts nicht einfach erklärt, sondern emotional als Teil unseres Lebens erlebbar gemacht.

Für uns ein schönes Beispiel dafür, wie eine kreative Imagefilm Produktion Produkt, Marke und Gefühl zu einer gemeinsamen Geschichte verbinden kann.

Bei der Videoproduktion für das Unternehmen NSK ging es darum, technische Präzision und Innovation visuell auf den Punkt zu bringen. Dafür haben wir einen weitestgehend 3D-animierten Imagefilm entwickelt. Mit einer durchgehend animierten Dramaturgie konnten wir Produkte, Services und komplexe technische Zusammenhänge dynamisch miteinander verknüpfen und als verständliche Gesamtgeschichte erzählen. 

Der Film zeigt, wie eine 3D Videoproduktion Unternehmen mit komplexen Strukturen interessant und dynamisch präsentieren kann.

75 Jahre Firmengeschichte müssen nicht trocken erzählt werden. Für GEORG haben wir daraus einen lockeren, humorvollen Jubiläumsfilm gemacht, der die wichtigsten Stationen kompakt und überraschend unterhaltsam auf den Punkt bringt. Ein pointierter Sprechertext, dynamische 2D-Animationen und ein bewusst leichter Erzählstil machen aus Unternehmensgeschichte eine Story, der man gerne folgt.

Für uns ein gutes Beispiel dafür, wie eine kreative Imagefilm-Produktion auch komplexe und umfangreiche Inhalte verständlich, lebendig und mit Persönlichkeit vermitteln kann.

Hier durften wir experimentieren: „Bikes from Hell III“ ist ein KI-generierte Videoproduktion mit bewusst ungewöhnlichen Bildwelten. Viele dieser Szenen wären real kaum oder nur mit erheblichem Aufwand umsetzbar gewesen. Für uns ist KI deshalb kein Ersatz für kreative Filmproduktion, sondern ein weiteres Werkzeug, um Ideen umzusetzen, die sonst nur schwer realisierbar wären.

Bei der Videoproduktion für das Unternehmen Deutsche Telekom Stiftung wollten wir die Freude am Lernen nicht erklären, sondern spürbar machen. Deshalb stehen echte Menschen, Emotionen und persönliche Momente im Mittelpunkt. Wenn Unternehmen einen Imagefilm erstellen lassen, suchen wir genau nach solchen Geschichten, die eine Botschaft glaubwürdig transportieren.

Beim der Imagefilm Produktion für Charakterwerk treffen zwei kreative Welten aufeinander: floristische Gestaltung mit Naturmaterialien und präzise Metall- und Schlosserarbeit. Uns ging es darum, nicht nur diese Kontraste zu zeigen, sondern vor allem das, was sie verbindet – die Leidenschaft für das Handwerk, die Freude am Gestalten und die Menschen dahinter. Mit ruhigen, cineastischen Bildern entstand so ein persönlicher Imagefilm, der Atmosphäre und Haltung spürbar macht.

Die Videoproduktion „Join the Team“ macht den Arbeitgeber GEORG für potenzielle Bewerberinnen und Bewerber  erlebbar. Statt nur Anforderungen und Aufgaben zu beschreiben, zeigt der Film, wie sich der Arbeitsalltag anfühlt, wer hinter dem Unternehmen steht und was die Unternehmenskultur ausmacht. So können Interessierte schneller einschätzen, ob GEORG zu ihnen passt, und bekommen einen konkreten emotionalen Anstoß, sich zu bewerben. Gleichzeitig lässt sich der Film vielseitig auf der Karriereseite, in Social Media, Stellenanzeigen und auf Jobmessen einsetzen. So stärkt er die Arbeitgebermarke und unterstützt die Personalgewinnung nachhaltig. 

Bei dieser Imagefilm Produktion für GEORG standen für uns bewusst nicht nur Maschinen und Technologie im Mittelpunkt, sondern vor allem die Menschen dahinter. Neben Mitarbeitenden kommen in diesem Imagefilm auch Kunden und Kooperationspartner zu Wort und erzählen über GEORG aus ihrer eigenen Perspektive. Dadurch entsteht ein besonders authentischer Imagefilm, der Werte, Haltung und Unternehmenskultur nicht nur behauptet, sondern durch unterschiedliche Stimmen glaubwürdig erlebbar macht.

In vier Schritten zu Ihrem Projekt mit VR, AR oder Projection Mapping.

(01)

Beratung & Konzeption

Nach der Beauftragung starten wir mit einem persönlichen Briefing. Gemeinsam klären wir Zielgruppe, Kommunikationsziel, Inhalte, Einsatzort und gewünschte Interaktionen. Daraus entwickeln wir das passende Konzept und entscheiden, ob VR, AR, Mixed Reality oder Projection Mapping die Aufgabe am besten erfüllt.

(02)

Planung & Prototyping

Wir strukturieren Nutzerführung und Inhalte, prüfen vorhandene 3D-Daten und planen die technische Umsetzung. Bei interaktiven Anwendungen entsteht früh ein Funktionsprototyp, an dem Bedienung, Interaktionen und visuelle Gestaltung gemeinsam abgestimmt werden.

(03)

Produktion & Entwicklung

Je nach Konzept drehen wir stereoskopische 360-Grad-Aufnahmen, gestalten virtuelle Räume, bereiten Produkte in 3D auf und programmieren Interaktionen. Für Projection Mapping entwickeln wir Bildwelten, die exakt auf Objekte und Architektur abgestimmt sind.

(04)

Test, Einrichtung & Übergabe

Vor der Übergabe testen und optimieren wir das Projekt auf den vorgesehenen Geräten. Wir richten die Hardware ein, übernehmen Installation und Einmessung vor Ort und schulen Ihr Team im Umgang mit Technik und Anwendung. Bei Bedarf begleiten wir auch den Einsatz vor Ort.

WENN AUS ZUSCHAUERN TEILNEHMER WERDEN.

DER ERSTE MOMENT ENTSCHEIDET, OB NEUGIER ENTSTEHT.

Eine immersive Anwendung muss vom ersten Augenblick an verständlich sein und Lust aufs Entdecken machen. Eine klare Nutzerführung sorgt dafür, dass Menschen sicher einsteigen und sich ganz auf das Erlebnis einlassen können.

GUTE GESTALTUNG LÄSST DIE TECHNIK IN DEN HINTERGRUND TRETEN.

Wenn Bild, Raum, Interaktion, Sound und Technik präzise zusammenspielen, fühlt sich die Anwendung selbstverständlich an. Stabile Abläufe, direkte Reaktionen und eine saubere Einmessung halten die Aufmerksamkeit beim Inhalt.

EINE PROFESSIONELLE LÖSUNG BLEIBT LANGFRISTIG NUTZBAR.

VR- und AR-Anwendungen lassen sich aktualisieren, erweitern und für neue Geräte optimieren. Sorgfältig aufbereitete 3D-Modelle und Inhalte können zudem für weitere Anwendungen, Filme oder Präsentationen genutzt werden.

VR, AR UND PROJECTION MAPPING. WIR MACHEN IHRE IDEE ERLEBBAR.

UNSERE KOMPETENZEN
FÜR VR, AR UND PROJECTION MAPPING.

Für Virtual Reality, Augmented Reality und Projection Mapping verbinden wir filmische Konzeption, 360-Grad-Produktion, 3D, Programmierung, Sound und technische Umsetzung. Diese Kompetenzen bündeln wir zu einer abgestimmten Lösung aus einer Hand.

Bei immersiven Formaten gibt es keinen festgelegten Bildausschnitt. Deshalb gestalten wir Räume, Blickrichtungen, Informationswege und Entscheidungsmöglichkeiten so, dass Nutzer intuitiv durch die Anwendung geführt werden. Dabei verbinden wir filmisches Erzählen mit räumlicher Gestaltung und Interaktion.

 

Wir produzieren hochauflösende stereoskopische 360-Grad-Filme, bei denen jedes Auge eine eigene Perspektive erhält. Dadurch entstehen räumliche Tiefe und das Gefühl, tatsächlich vor Ort zu sein. So werden Arbeitsplätze, Produktionsanlagen und schwer zugängliche Umgebungen in Virtual Reality authentisch erlebbar.

Wir erstellen digitale Produkte, Maschinen, Räume oder ganze Welten in 3D und bereiten vorhandene Modelle und Projektszenen für Echtzeitanwendungen auf. Geometrie, Materialien, Licht und Animation werden so optimiert, dass auch komplexe Inhalte auf VR-Brillen, Tablets und interaktiven Systemen flüssig dargestellt werden.

 

Wir entwickeln eigenständige Anwendungen für VR-Brillen, Tablets und Smartphones. Virtual Reality versetzt Nutzer in vollständig digitale Räume, während Augmented und Mixed Reality digitale Inhalte in die reale Umgebung integrieren. Jede Anwendung wird auf die vorgesehene Hardware und Einsatzsituation abgestimmt.

 

Nutzer können virtuelle Elemente mit Controllern bedienen, Modelle drehen und erkunden, Animationen starten, Varianten konfigurieren oder Aufgaben lösen. Wir gestalten diese Interaktionen verständlich und intuitiv. Auf geeigneten Geräten unterstützt haptisches Feedback zusätzlich die Wahrnehmung und Bedienung.

 

Räumlicher Klang vermittelt Richtung, Entfernung und Atmosphäre und verstärkt das Gefühl, wirklich Teil der Umgebung zu sein. In unserem eigenen Tonstudio entwickeln wir Sprache, Musik, Sounddesign und akustische Rückmeldungen, die präzise auf den virtuellen Raum und die Interaktionen abgestimmt sind.

 

Auf Wunsch stellen wir vorkonfigurierte mobile Systeme aus VR-Brille, Tablet zur Steuerung, eigenem Netzwerk, Stromversorgung und passender Transportlösung zusammen. Wir schulen Ihr Team und begleiten den Einsatz bei Bedarf vor Ort. Auch danach bleiben wir Ihr technischer Ansprechpartner und übernehmen im Rahmen eines Wartungsvertrags Systempflege, relevante Updates sowie Unterstützung bei technischen Problemen. So bleiben Hardware und Software zuverlässig einsatzbereit.

 

KI-gestützte Workflows erweitern unsere kreativen und visuellen Möglichkeiten und unterstützen uns dabei, Produktionen effizient und flexibel umzusetzen.

 

DER ERSTE MOMENT BEGEISTERT. DER EINSATZ ENTSCHEIDET.

Wo ein Film Inhalte zeigt, machen immersive Formate sie räumlich und interaktiv erfahrbar. Maschinen lassen sich ohne Transport präsentieren, Arbeitsplätze unabhängig vom Standort besuchen und Räume in die Inszenierung einbeziehen. Die Inhalte können auf Messen, im Vertrieb, Recruiting oder in Schulungen wiederholt eingesetzt werden. Wir stimmen den Funktionsumfang auf Ihr Ziel und Budget ab. So entsteht eine langfristig nutzbare Lösung.

WAS UNS ALS PARTNER FÜR IMMERSIVE MEDIEN VON ANDEREN ANBIETERN UNTERSCHEIDET.

Unsere Wurzeln liegen in der klassischen Filmproduktion. Deshalb denken wir immersive Formate in Dramaturgie, Bild, Raum, Klang und emotionaler Wirkung. Dieser Blick prägt VR- und AR-Anwendungen ebenso wie Projection Mapping: Das Medium verändert sich, der Anspruch an eine schlüssige Inszenierung bleibt.Bei technischen B2B-Themen reicht gestalterisches Können allein nicht aus. Wir stimmen uns direkt mit Ingenieuren, Entwicklern und Fachpersonal unserer Kunden ab, bis wir Produkte, Prozesse und reale Einsatzbedingungen verstanden haben. Erst daraus entwickeln wir eine Darstellung, die fachlich belastbar und für die jeweilige Zielgruppe verständlich ist.Wir kennen immersive Systeme aus dem tatsächlichen Einsatz. Unsere Projekte werden transportiert, von wechselnden Teams bedient und über Jahre genutzt. Diese Erfahrung fließt in Entscheidungen ein, die eine Anwendung zuverlässig, wartbar und im Alltag handhabbar machen.So verbindet Overbeck Media filmisches Gespür mit technischer Tiefe und langfristiger Verantwortung. Es entstehen keine isolierten Technikdemonstrationen, sondern Erlebnisse, die Menschen erreichen, Inhalte begreifbar machen und ihrem Auftrag dauerhaft gerecht werden.

WAS KOSTET EIN PROJEKT MIT VR, AR ODER PROJECTION MAPPING?

Die Kosten richten sich nach Inhalt, Interaktionsumfang und technischer Umsetzung. Entscheidend ist auch, ob vorhandene 3D-Daten genutzt werden können, neue Aufnahmen oder Modelle entstehen und Hardware, Installation oder Betreuung vor Ort benötigt werden. Nach einem kurzen Briefing entwickeln wir für unterschiedliche Budgets einen realistischen Leistungsumfang und eine Lösung, die zum geplanten Einsatz passt.

VIRTUELLE WELTEN DIREKT IM BROWSER ERKUNDEN.

Touch-InteraktionHandzeiger für interaktive Bedienung mit Touch
3D-Anwendung im BrowserBrowserfenster mit einem dreidimensionalen Objekt
WebentwicklungCodezeichen für die technische Aufbereitung einer Webanwendung
3D-WürfelReduziertes Symbol eines dreidimensionalen Würfels
VR-BrilleReduziertes Symbol einer Virtual-Reality-Brille

Eine VR-Anwendung muss nicht auf die Nutzung mit einer Brille beschränkt bleiben. Bereits entwickelte 3D-Modelle, Räume und Interaktionen können wir für eine browserbasierte WebGL-Anwendung aufbereiten. So lassen sich die Inhalte direkt auf der Website mit Maus oder Touch erkunden, ohne zusätzliche VR-Hardware oder Installation. Auch Varianten für Präsentationen, Touchscreens, Vertrieb oder Schulungen können daraus entstehen. So erreicht das Projekt mehr Menschen und die entwickelten Inhalte werden über ihren ursprünglichen Einsatz hinaus sinnvoll genutzt.

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Wir sind erst zufrieden, wenn Sie zufrieden sind!

Bei Projekten mit VR, AR oder Projection Mapping greifen Gestaltung, Inhalte, Interaktion und Technik ineinander. Deshalb führen wir Sie mit klaren Abstimmungen und verbindlichen Freigaben vom Konzept über den Prototyp bis zur fertigen Anwendung. So behalten Sie jederzeit den Überblick und erhalten eine fachlich, gestalterisch und technisch passende Lösung für Ihren Einsatz.

Häufig gestellte Fragen.

Virtual Reality versetzt Nutzer mit einer VR-Brille an einen anderen Ort – in eine vollständig digitale Welt oder in eine stereoskopisch aufgenommene reale Umgebung. Augmented Reality erweitert dagegen die sichtbare Wirklichkeit: Über ein Smartphone oder Tablet werden digitale Produkte, Animationen oder Informationen in den Raum eingeblendet. Bei Mixed Reality geschieht dies über eine Brille. Virtuelle Objekte werden räumlich verankert und lassen sich von allen Seiten betrachten, bedienen oder konfigurieren. Welches Format sinnvoll ist, hängt davon ab, was Ihre Zielgruppe erleben und selbst tun soll.
Nein. Beim Projection Mapping werden passgenaue Bilder und Animationen mit Projektoren direkt auf Objekte, Modelle, Bühnen oder Architektur übertragen. Die Fläche selbst wird dadurch zum sichtbaren Medium, und die Besucher benötigen keine Brille oder mobile Geräte. Augmented Reality blendet digitale Inhalte dagegen über ein Smartphone, Tablet oder eine geeignete Brille in die reale Umgebung ein und ermöglicht zusätzlich direkte Interaktionen. Beide Formate verbinden reale und digitale Elemente, eignen sich jedoch für unterschiedliche Einsatzorte und Erlebnisse.
Das hängt davon ab, wo und wie Menschen die Inhalte erleben sollen. Virtual Reality eignet sich, wenn Nutzer vollständig in einen anderen Ort oder eine digitale Welt eintauchen sollen. Mit AR und Mixed Reality lassen sich Maschinen und Produkte in der realen Umgebung platzieren, aus verschiedenen Perspektiven erkunden und interaktiv bedienen. Projection Mapping erreicht mehrere Menschen gleichzeitig und inszeniert Objekte, Bühnen oder ganze Räume ohne persönliche Ausgabegeräte. Für eine fundierte Empfehlung betrachten wir Zielgruppe, Einsatzort, gewünschte Interaktionen und verfügbares Budget gemeinsam.

Ja. Auf Grundlage vorhandener Konstruktions- oder Produktdaten können wir Maschinen und Produkte bereits vor ihrer Fertigstellung virtuell erlebbar machen. In VR, AR oder Mixed Reality lassen sie sich in unterschiedlichen Größen darstellen, von allen Seiten erkunden und in verschiedenen Ausführungen präsentieren. So können auch große, sensible oder noch nicht verfügbare Produkte im Vertrieb, auf Messen oder bei Abstimmungen anschaulich gezeigt werden, ohne sie physisch transportieren zu müssen.

Vorhandene CAD- und 3D-Daten können häufig als Grundlage genutzt werden. Für VR-, AR- und Echtzeitanwendungen müssen komplexe Konstruktionsmodelle jedoch meist technisch vereinfacht, visuell aufbereitet und um Materialien, Licht oder Animationen ergänzt werden. Liegen keine geeigneten Daten vor, können wir das benötigte 3D-Modell anhand von Zeichnungen, Fotos oder anderen Referenzen neu erstellen. Welche Grundlage sinnvoll ist und welcher Aufwand daraus entsteht, prüfen wir zu Beginn des Projekts.

Ja. Modelle, Animationen und Projektszenen, die bereits für einen 3D-Film entstanden sind, können häufig als Grundlage für eigenständige VR-, AR-, Mixed-Reality- oder WebGL-Anwendungen dienen. Dafür verwenden wir die ursprünglichen 3D-Daten und bereiten sie für die Darstellung in Echtzeit neu auf. Je nach Ausgangsmaterial werden Geometrie, Materialien, Licht, Animationen und Bedienmöglichkeiten angepasst. So lassen sich vorhandene Inhalte sinnvoll erweitern und bereits getätigte Investitionen über weitere Anwendungen nutzen.

Ja. Eine VR-Anwendung muss nicht auf den Einsatz mit einer Brille und die jeweilige Präsentationssituation beschränkt bleiben. Bereits entwickelte 3D-Modelle, Räume und Interaktionen können wir vollständig oder in ausgewählten Teilen für eine browserbasierte WebGL-Version adaptieren. So werden die Inhalte auch am Computer oder Tablet mit Maus oder Touch zugänglich. Die Webversion ergänzt die eigentliche VR-Anwendung und macht das Erlebnis unabhängig von Brille und Einsatzort einem breiteren Publikum verfügbar.

Ein 360-Grad-Film zeigt eine real aufgenommene Umgebung, in der sich Nutzer frei umsehen können. Bei stereoskopischer Produktion entsteht zusätzlich eine räumliche Tiefenwirkung. Der Standort und der aufgezeichnete Ablauf bleiben jedoch weitgehend vorgegeben. Eine interaktive VR-Anwendung wird in Echtzeit dargestellt: Nutzer können sich im virtuellen Raum bewegen, Objekte bedienen, Entscheidungen treffen oder Aufgaben lösen. Beide Ansätze lassen sich auch kombinieren, beispielsweise wenn reale 360-Grad-Aufnahmen durch digitale Informationen und interaktive Elemente ergänzt werden.

Der Umfang reicht von einer geführten Präsentation bis zu einer frei erkundbaren Anwendung. Nutzer können virtuelle Objekte mit Controllern oder per Touch drehen, skalieren und bedienen, Produktvarianten konfigurieren, Animationen starten, Informationen abrufen oder in Übungen und Minigames selbst Aufgaben lösen. Auch unterschiedliche Wege und Inhalte können abhängig von den Entscheidungen des Nutzers freigeschaltet werden. Welche Interaktionen sinnvoll sind, stimmen wir auf Zielgruppe, Einsatzsituation, Hardware und das gewünschte Lernerlebnis ab.

 

Ja. Wir entwickeln Konzept, Dramaturgie und visuelle Umsetzung und koordinieren das gesamte Projekt bis zum einsatzbereiten System. Für Programmierung und spezialisierte Entwicklungsaufgaben arbeiten wir mit einem über Jahre gewachsenen Entwicklerteam zusammen, das auf immersive Anwendungen und die damit verbundenen technischen Anforderungen spezialisiert ist. Bei aufwendiger Projektionstechnik und Installationen vor Ort binden wir zusätzlich bewährte technische Partner ein. Alle Beteiligten werden zentral von uns koordiniert, sodass Sie einen festen Ansprechpartner und eine abgestimmte Gesamtlösung erhalten.

Übernimmt Overbeck Media die komplette Umsetzung von VR-, AR- und Projection-Mapping-Projekten?

 

Das richtet sich nach Anwendung und Einsatzort. Mobile VR-Erlebnisse können auf eigenständig arbeitenden VR-Headsets laufen, während AR-Anwendungen häufig über Tablets oder Smartphones genutzt werden. Für Mixed Reality kommen Brillen infrage, die den realen Raum sichtbar machen und gleichzeitig digitale Inhalte darin verankern. Auch browserbasierte Versionen für Computer und Tablets sind möglich. Wir beraten Sie bei der Auswahl, prüfen vorhandene Technik und übernehmen auf Wunsch Einrichtung, Konfiguration und Schulung, damit Hard- und Software zuverlässig zusammenspielen.

 

Nicht zwingend. Viele Anwendungen können direkt auf der VR-Brille, dem Tablet oder Smartphone installiert und unabhängig vom Internet genutzt werden. Werden aktuelle Online-Inhalte, externe Daten oder cloudbasierte Funktionen benötigt, ist dagegen eine Verbindung erforderlich. Für die Übertragung des Bildes auf einen Kontrollmonitor oder die Steuerung über ein Tablet kann ein lokales Netzwerk ausreichen. Dieses lässt sich bei mobilen Systemen über einen eigenen Router bereitstellen, sodass der Einsatz nicht vom WLAN am Veranstaltungsort abhängt.

Ja. Bild und Ton der VR-Anwendung können auf ein Tablet oder einen externen Bildschirm übertragen werden. So verfolgen Kollegen, Besucher oder Schulungsgruppen aus der Perspektive des Nutzers, was in der Brille geschieht. Gleichzeitig kann ein Betreuer die Anwendung über das Tablet begleiten und den Nutzer gezielt durch einzelne Inhalte führen. Das ist besonders bei Messen, Recruiting-Veranstaltungen und Schulungen hilfreich, weil die Experience dadurch auch für umstehende Personen sichtbar und verständlich wird.

VR und AR machen aus Zuschauern aktive Teilnehmer. Im Vertrieb können Kunden Produkte selbst erkunden, Varianten vergleichen und Funktionen anschaulich erleben. Virtuelle Rundgänge bringen sie zudem in Produktionsstätten, Arbeitswelten oder an andere relevante Orte. Auf Messen schaffen immersive Anwendungen einen aufmerksamkeitsstarken Zugang zu komplexen Themen. In Schulungen lassen sich Abläufe und Anwendungen Schritt für Schritt nachvollziehen und wiederholt trainieren. Anders als bei einem klassischen Video bestimmen die Nutzer ihre Perspektive selbst und setzen sich aktiv mit den Inhalten auseinander.

Virtual Reality ermöglicht Bewerbern Einblicke in Arbeitsplätze und Tätigkeiten, die bei einer klassischen Präsentation nur schwer vermittelt werden können. Stereoskopische 360-Grad-Aufnahmen zeigen reale Arbeitsumgebungen, während interaktive Elemente, Aufgaben oder Minigames typische Abläufe und Verantwortungsbereiche erlebbar machen. So entsteht ein persönlicher und emotionaler Zugang zum Beruf. Mit mobilen VR-Systemen kann die Anwendung zudem direkt in Schulen, auf Ausbildungsmessen oder bei Recruiting-Veranstaltungen eingesetzt werden.

Entscheidend sind Form und Beschaffenheit der Projektionsfläche, die vorhandene Helligkeit, mögliche Positionen für die Projektoren sowie die Sichtachsen des Publikums. Auch Stromversorgung, Befestigungsmöglichkeiten und Sicherheitsvorgaben müssen berücksichtigt werden. Für eine erste Einschätzung helfen uns Fotos, Maße, Pläne und Informationen zum Veranstaltungsort. Anschließend entwickeln wir die passende technische Lösung, stimmen Projektoren und Zuspieltechnik darauf ab und übernehmen bei Bedarf die Installation und präzise Einmessung vor Ort.

Die Entwicklungszeit hängt vor allem vom Umfang der Inhalte, der gewünschten Interaktion, den Zielgeräten und der vorhandenen Datenbasis ab. Eine kompakte Anwendung lässt sich schneller realisieren als eine umfangreiche Experience mit mehreren virtuellen Welten, 360-Grad-Aufnahmen oder individuell programmierten Funktionen. Nach dem ersten Briefing erstellen wir einen realistischen Zeitplan mit festen Schritten für Konzeption, Prototyp, Produktion, Tests und Übergabe. Steht bereits ein Messe- oder Veröffentlichungstermin fest, planen wir das Projekt von diesem Datum aus.

Für den Einstieg genügt eine Beschreibung Ihrer Aufgabe: Was sollen die Nutzer erleben, verstehen oder selbst tun, wer ist die Zielgruppe und wo soll die Anwendung eingesetzt werden? Hilfreich sind außerdem ein geplanter Termin, vorhandene CAD- oder 3D-Daten, Fotos, Videos und eine ungefähre Budgetvorstellung. Falls Format und Funktionsumfang noch offen sind, ist das kein Problem. Im ersten Gespräch klären wir die fehlenden Punkte und entwickeln daraus einen realistischen Vorschlag für die Umsetzung.

Ja. Inhalte, Sprachen, Produktvarianten und Funktionen können je nach Aufbau der Anwendung später ergänzt oder angepasst werden. Auch notwendige Änderungen durch relevante System- und Softwareupdates lassen sich berücksichtigen. Sinnvolle Erweiterungsmöglichkeiten planen wir möglichst früh mit ein, damit die Anwendung langfristig nutzbar bleibt. Nach der Übergabe bieten wir bei Bedarf technischen Support sowie Wartungsverträge an und unterstützen Sie bei Updates, Anpassungen und auftretenden Problemen.

Nein. Neben Imagefilmen produzieren wir unter anderem Unternehmensfilme, Firmenfilme, Produktfilme, Produktvideos, Recruitingfilme, Messefilme, Corporate Videos, Social-Media-Content sowie VR-, AR- und Mixed-Reality-Formate.

Sie erhalten die fertig getestete Anwendung beziehungsweise die finalen Inhalte für die vereinbarten Geräte und Einsatzbereiche. Je nach Projekt können dazu auch konfigurierte Hardware oder eine eingerichtete Projektionslösung gehören. Der genaue Lieferumfang und die erforderlichen Nutzungsrechte werden vorab transparent im Angebot festgehalten. Zusätzliche Sprachversionen, weitere Plattformen oder spätere Adaptionen können direkt mitgeplant oder bei Bedarf nachträglich umgesetzt werden.

 

Der Platzbedarf hängt von der Anwendung ab. Viele VR-Erlebnisse können im Sitzen, im Stehen oder innerhalb einer kleinen freien Fläche genutzt werden. Frei begehbare Anwendungen benötigen dagegen einen entsprechend größeren und klar abgegrenzten Bewegungsbereich. AR kann auf einem Tablet direkt am Produkt, auf einer Tischfläche oder im gesamten Raum eingesetzt werden. Wir stimmen Bedienung und Bewegungsfreiheit auf den vorgesehenen Einsatzort ab und berücksichtigen dabei auch Sicherheitsabstände, Besucherführung und Betreuung.

Marcus Overbeck.

„Mich hat schon immer interessiert, was passiert, wenn Bilder den Screen verlassen und der Raum selbst zum Erlebnis wird.“

Für Marcus Overbeck begann die Faszination für immersive Bildwelten lange vor heutigen VR-Brillen. Noch vor seinem Studium baute er Helme mit Milchglasvisieren und ließ die Bilder mehrerer Diaprojektoren von außen auf die gewölbten Flächen treffen. Aus Licht, Bewegung und Verzerrung entstanden räumlich wirkende Welten – frühe Experimente mit der Frage, wie sich Bilder vom Screen lösen und unmittelbar erleben lassen.

Parallel filmte er mit einer Super-8-Kamera und experimentierte unabhängig davon mit Geräuschaufnahmen, die er zerlegte, verfremdete und zu Beats und Songs verarbeitete. Schon damals gehörten Bild, Klang und Atmosphäre für ihn untrennbar zum Erzählen.

Diese Leidenschaft führte ihn an die Kunsthochschule für Medien Köln, wo er Regie studierte. Sein fiktionaler Abschlussfilm wurde auf zahlreichen Filmfestivals gezeigt, mehrfach nominiert und ausgezeichnet. Die dort entwickelte Aufmerksamkeit für Dramaturgie, Timing und emotionale Wirkung prägt seine Arbeit bis heute.

2002 gründete Marcus die Filmproduktion Filmefahrer Pictures, aus der später Overbeck Media hervorging. Heute prägt er als kreativer Leiter Idee, Dramaturgie und Bildwelt der Projekte. Bei Virtual Reality, Augmented Reality und Projection Mapping interessiert ihn nicht die Technik um ihrer selbst willen, sondern das Erlebnis: Menschen in andere Welten zu versetzen, reale Räume neu wahrnehmbar zu machen und Inhalte nicht nur zu zeigen, sondern entdecken und begreifen zu lassen. Die konkrete Umsetzung entsteht gemeinsam mit dem Team für 3D, Entwicklung und technische Realisation.

Eine besondere Rolle spielt für ihn weiterhin der Ton. Räumlicher Klang, Musik und Sounddesign geben virtuellen Welten Tiefe, Orientierung und Atmosphäre. Dieser Blick fließt bereits in die Konzeption ein.

Auch abseits der Arbeit faszinieren ihn Erfahrungen, bei denen Wahrnehmung, Körpergefühl und Instinkt zählen: Tauchen, Fitness, Survival, Bushcrafting und Outdoorabenteuer. Er mag Situationen, die sorgfältige Vorbereitung verlangen und dennoch Raum für Intuition lassen. Diese Mischung aus Entdeckergeist und klarem Plan prägt auch seine Arbeit.

Diese Leidenschaft führte ihn an die Kunsthochschule für Medien in Köln, wo er Regie studierte. Sein fiktionaler Abschlussfilm wurde auf zahlreichen Filmfestivals gezeigt, mehrfach nominiert und ausgezeichnet. Diese Wurzeln im szenischen Film prägen seine Arbeit bis heute: der Blick für Dramaturgie, Timing, Atmosphäre, echte Momente und die Frage, was eine Geschichte beim Zuschauer auslöst.

Die Overbeck Media hat ihre Wurzeln in der Filmefahrer Pictures Filmproduktion, die er bereits 2002 gründete. Aus der Leidenschaft für fiktionales Erzählen, Musikvideos, Klang, Inszenierung und visuelle Experimente ist nach einigen Jahren die Overbeck Media entstanden, die genau diesen Blick in Imagefilme und Produktfilme überträgt. Eine besondere Rolle spielt für ihn nach wie vor der Ton. Ein Bild kann stark sein, aber erst im Zusammenspiel mit Rhythmus, Musik, Stimme und Sounddesign entsteht die Wirkung, die im Kopf bleibt. Diese ganzheitliche Sicht fließt bei ihm schon in die Konzeption ein. Noch bevor die Kamera läuft, denkt er darüber nach, wie sich ein Film anfühlen soll.

Auch abseits der Arbeit ziehen ihn Dinge an, bei denen Aufmerksamkeit, Körpergefühl und Instinkt wichtig sind: Tauchen, Fitness, Survival und Outdoor-Abenteuer. Er mag Situationen, in denen man wach sein muss. In denen man beobachtet, reagiert, improvisiert und trotzdem einen klaren Plan braucht. Genau diese Mischung aus Vorbereitung, Intuition und Abenteuerlust nimmt er mit in seine Produktionen.

SIE PLANEN EIN PROJEKT MIT VR, AR ODER PROJECTION MAPPING? ERZÄHLEN SIE UNS VON IHRER IDEE. WIR MACHEN IHNEN ZEITNAH EINEN KONKRETEN VORSCHLAG ZUR UMSETZUNG.

OverbeckMedia Logo 2026 Weiß
OverbeckMedia Logo 2026 Weiß

Filmproduktion aus Köln für Imagefilme, Corporate Videos, Produktfilme, 3D-Animationen und Social-Media-Content. Seit 2002 machen wir Unternehmen, technische Produkte und komplexe Leistungen sichtbar.

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